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Veröffentlicht 20. Juli 2015 von NeueInfo in Beauty & Gesundheit
 
 

Was tun bei Durchschlafstörungen?


Durchschlafstörungen: Mann und Frau im Bett

Was tun bei Durchschlafstörungen

Durchschlafstörungen vermeiden – Tipps und Tricks für eine erholsame Nacht

Die nächtliche Ruhe ist wichtig für den folgenden Tag. Jedem ist bekannt, dass ein gesunder Schlaf wichtig für den physischen und psychischen Zustand des Körpers ist. Doch trotzdem haben Studien gezeigt, dass sich nahezu jeder mit Schlafstörungen auskennt. Um dieser Problematik jedoch auf den Grund zu gehen, solltest Du dich bei einem Arzt vorstellen, um das eigene Schlafverhalten analysieren zu können.

Der Besuch in einem Schlaflabor

Schlaflabore sind nicht mehr von Seltenheit und es gibt sie mittlerweile in nahezu jeder größeren Stadt. Dort kann die Frage „Was tun bei Durchschlafstörungen?“ am besten auf den Grund gegangen und beantwortet werden, wenn keine anderen Behandlungen oder Verfahren geholfen haben. Jedoch sollte jedem Besucher bewusst sein, dass ein mehrmaliger Aufenthalt notwendig sein wird. Erst im Vergleich verschiedener Daten kann deutlich werden, wo das genaue Problem der Durchschlafstörungen liegt.
Das Schlaflabor kann letztendlich dabei helfen die Ursache für die Schlafstörung zu finden und Tipps und Tricks an die Hand geben, um die Frage „Was tun bei Durchschlafstörungen?“ zu beantworten.
Bei einem Gespräch mit deinem behandelnden Arzt kannst Du dich genauer über die Vorgehensweise in einem Schlaflabor informieren.
Doch der erste Schritt ist immer zunächst dein Leben, beziehungsweise deine Lebensweise, zu reflektieren und so herauszufinden, was Einfluss auf deine nächtliche Unruhe nehmen könnte.

Tipps für eine ruhige Nacht

Wer regelmäßig unausgeschlafen und nicht erholt die Nacht beendet, der muss damit rechnen, dass die eigene Belastbarkeit um ein Vielfaches sinkt.
Die Folgen können sein:

  • Phasen von Sekundenschlaf am Tag
  • erhöhte Reizbarkeit
  • Herz- und Kreislauf-Erkrankungen
  • geschwächtes Immunsystem
  • vorzeitige Alterserscheinungen / verringerte Lebenserwartung

Tipps für eine erholsame Nacht

gibt es viele. Doch gibt es wahrscheinlich nicht den „Nonplusultra“ -Tipp, der bei Durschlafstörungen hilft.
Anbei findest Du nun eine kurze Auflistung verschiedener Ratschläge, um dein Schlaf positiv zu beeinflussen und erholt in den nächsten Tag starten zu können.

  • Ein gut temperiertes Schlafzimmer, empfohlen werden 16 bis 18 Grad, kann die Schlafqualität positiv beeinflussen. Der Körper wird nicht zusätzlich einer unangenehmen Umgebung ausgesetzt und kann sich ganz auf das Einschlafen konzentrieren.
  • Vor dem zu Bett gehen sollte der Körper (physisch und psychisch) runtergefahren werden. Der Stress des Alltags hat im Schlafzimmer nichts zu suchen. Er sorgt lediglich dafür, dass das Einschlafen verhindert wird und man in der Nacht zu viel nachdenkt.
  • Du solltest nicht mit vollem Magen ins Bett gehen, denn dann ist der Körper zu sehr mit der Verarbeitung der Nahrung beschäftigt und kann nicht zur Ruhe kommen.
  • Über den Tag verteilt ausreichend Bewegung für den Körper, kann die Schlafqualität positiv beeinflussen, denn diese macht den Körper müde und lässt einen abends besser schlafen.
  • Koffein und Alkohol am Abend sollten vermieden werden, denn das wühlt den Körper auf und beschäftigt ihn zu sehr mit dem Abbau. Zwar zählt Alkohol zu den beliebtesten Schlafhilfen, aber dann nur in geringen Mengen, da es das Nervensystem entspannt.
  • Das bekannte Hausmittel heißt Milch mit Honig zu sich nehmen, denn die Wärme beruhigt und entspannt den Körper und sie enthält Tryptophan (ein natürliches Schlafmittel).
  • Du solltest auf den Fernseher verzichten, denn dieser wühlt den Körper auf und sorgt für eine regelrechte Reizüberflutung (Geräusche, Farben, Bilder, etc.). Nutze lieber entspannte Musik, mit leisen und sanften Klängen, die bei einer geringen Lautstärke für Entspannung sorgt.

Und zu guter Letzt:

Rituale können Durchaus hilfreich sein. Gehe stets zu festen Zeiten ins Bett und stehe zu festen Zeiten auf. Dein Körper gewöhnt sich dran und findet seinen eigenen Rhythmus. Einläuten kannst Du diesen beispielsweise auch, wenn Du jeden Abend zur gleichen Zeit deine Zähne putzt, denn dann wird dein Körper darauf eingestimmt.