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Veröffentlicht 9. August 2016 von NeueInfo in Freizeit & Hobby
 
 

Macht Laufen glücklich?

Laufen soll bekanntlich Spaß machen, doch woher kommt das eigentlich, dass Laufen glücklich macht? Wir erzählen es Dir!

Macht Laufen glücklich

Macht Laufen glücklich!? Ja!

Wer häufig und regelmäßig läuft, profitiert gleich mehrfach davon: Laufen reguliert den Appetit und jeder Lauf erhöht den Stoffwechsel sodass Dein  Körper mehr Energie verbraucht. Dein Körper gewöhnt sich schnell an den sportlichen Rhythmus, so kannst Du das Pensum kontinuierlich steigern. Wer es richtig machen will, lässt sich zuerst komplett durchchecken. Ein Arzt kann Risiken besser abschätzen und Empfehlungen aussprechen. Wer es nämlich übertreibt bewirkt genau das Gegenteil.

Was Du zum Laufen benötigst

Funktionsunterwäsche

Funktionsunterwäsche Damen

Wichtig ist vor allem das richtige Schuhwerk! Lass Deinen Fußtyp am besten im Sportgeschäft analysieren, wenn Du noch nicht weißt, ob Du

  • Normal-,
  • Senk-
  • Spreiz- oder
  • Hohlfüße hast.

Weiter wird Funktionswäsche empfohlen. Sie  ist leicht und Wasserabweisend, liegt eng am Körper an, schützt auch mal gegen stärkeren Regen und hält Wind ab. Zudem kann Funktionswäsche überschüssige Wärme und Schweiß nach außen transportieren. Der Kauf von hochwertiger Funktionskleidung lohnt sich. Wer Geld sparen will sollte lieber auf

Funktionsunterwäsche Männer

Funktionsunterwäsche Männer

Abnehmbücher oder Abnehmpulver verzichten – die zwar helfen können, jedoch nicht so glücklich machen wie der unbezahlbare Erfolg nach einer Laufeinheit.

Hilfreiche Utensilien gibt es dennoch. Um sich kontrollieren zu können, empfiehlt es sich, eine Pulsuhr zu tragen. Diese sind nicht nur schick und modern, sondern geben auch Aufschluss darüber was man geleistet hat und wo die persönliche Grenze liegt.

Vor dem Dehnen ist nach dem Dehnen!?

Vor dem Aufstehen räkeln wir uns im Bett, machen uns ganz lang, strecken Arme und Beine aus. Dann fühlen wir uns fähig aufzustehen. Dehnübungen sind auch für das Laufen gut – aber nicht nur vorher –hinterher ist es noch wichtiger. Du senkst Du die Spannung Deines Muskels und sorgst für mehr Beweglichkeit. Wie kommt das? Da beim Laufen besonders die Beine beansprucht werden, solltest Du die Wadenmuskulatur außen und innen sowie die Oberschenkelvorderseite und Oberschenkelrückseite stretchen. Jeweils 30 Sekunden sollten es sein. Nicht zu vergessen die Hüfte, Rumpf und Körperseite sollten ausgiebig gedehnt werden.

Das richtige Maß

Der richtige Kalorienverbrauch hängt vom Körpergewicht ab, das richtige Maß muss jeder für sich selbst finden – am besten in Rücksprache mit dem Hausarzt. Durch sportliche Aktivitäten kannst Du Deinen Kalorienverbrauch nach Bedarf beeinflussen. Bei Überlastung dreht sich der positive Effekt allerdings um, dass Immunsystem wird geschwächt und alle Anstrengungen waren für die Katz.

Lerne Deine Grenzen kennen, reize sie jedoch aus. Stärke Dich durch persönliche Erfolge und versuche daraus neue Anreize für neue Ziele zu  kreieren. Nur dann wirst Du merken, dass das Laufen Dich befreien kann. Du läufst nicht, weil Du es musst, sondern weil Du es willst!

Herleitung: Warum Laufen nun gut tut

In der Frühzeit musste der Mensch auf die Jagd gehen und für seine Nahrung größere Strecken zu Fuß zurücklegen. Heute fahren wir mit dem Auto um die Ecke zum Briefkasten, setzen uns ins Restaurant oder gehen einfach zum Kühlschrank. Viel besser bekommt es uns aber, wenn wir uns wie einst häufiger bewegen würden.

Laufen fördert das Herz-Kreislauf-System. Es kräftigt außerdem die Atemmuskulatur. Wir nehmen beim Laufen mehr Sauerstoff auf und haben dadurch mehr Energie zur Verfügung. Die Gedanken können abschweifen und der Alltagsstress wird vergessen. Sogar die Seele hat etwas davon: Denn Laufen hilft beim Abbau von Stress und schüttet Glückshormone aus – deshalb macht Laufen Glücklich!