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Veröffentlicht 17. Januar 2014 von NeueInfo in Wohnen
 
 

Sind Terrassenüberdachungen aus Leimholz zu empfehlen?

Terrassenüberdachungen kann man in verschiedenen Ausführungen holen. Ob die Ausführung aus Leimholz zu empfehlen ist, erfährst Du hier!

Dein Zuhause verfügt über eine Terrasse die Du gerne vor unerwünschten Güssen schützen möchtest? Du denkst schon länger über eine Überdachung nach? Hier findest Du ein paar wertvolle Tipps zum Thema. Ich hoffe, ich kann Dir so bei Deiner Entscheidung helfen.

Terrassenüberdachungen aus Leimholz

Ein Dach auf Deiner Terrasse kann in so mancher Situation ein wahrer Segen sein, und Deinen Garten auch noch aufwerten. Diese Überdachung muss allerdings Wind und Sturm widerstehen können, und auch Schneemassen im Winter aushalten müssen. Es bietet sich somit an, Terrassenüberdachungen aus Leimholz mit EPDM Dachfolien zu wählen.

Welches Material?

Egal ob es eine Überdachung für eine Veranda, einen Wintergarten oder anderes werden soll, gibt es genügend Gründe auf eine stabile Holzkonstruktion zurückzugreifen, anstatt auf eine Terassenüberdachung aus Aluminium. Die meisten Besitzer einer Terrasse entscheiden sich beim Bau einer Terrassenüberdachung für Leimholz. Das besonders witterungsbeständige Leimholz besteht aus verschiedenen Holzarten, die alle sehr robust sind. Rissbildung ist im Leimholz so gut wie unmöglich, da die Verleimung der verschiedenen Holzarten, die oftmals aus Fichte oder Buche bestehen, das Material höchst langlebig gestalten.

Leimholz

Leimholz

Jahrzehnte überdauernde Terrassenüberdachungen sollten demnach erfahrungsgemäß aus Leimholz bestehen. Trotz der Verleimung und der verschiedenen Holzarten ergibt das Leimholz ein homogenes Farbbild. Das rührt daher dass keine geflickten Astlöcher oder im Holz vorhandenen Verfärbungen mit im Leimholz verarbeitet werden.

Behandlung und Pflege von Leimholz

Brettschichtholz ist der zweite Name des Leimholzes und veranschaulicht die Zusammensetzung des Materials, das aus zusammengeleimten, getrockneten Holzbrettern besteht. In das tragfähige und bewegungsarme Holz kannst Du getrost schwere Stegplatten einbauen. Bitte aber immer an die Sicherheit im Garten denken.

Weiter ist es wissenswert, dass Leimholz nicht gegen den Befall von Insekten und Pilzen resistent ist, und somit unbedingt vorbehandelt werden muss. Die Behandlung ist äußerst einfach, und anschließenden farbigen Anstrichen steht nichts im Wege. Eine wetterfeste Lasur oder ein Holzöl sollte in regelmäßigen Abständen aufgetragen werden. Um die eindringende Feuchtigkeit bei dem Farbanstrich ausdiffundieren zu lassen, kannst Du ein offenporiges Anstrichsystem benutzen.

Wenn Du Dir über den Bau Deiner Terrassenüberdachung den Kopf nicht zerbrechen möchtest, kannst Du einfach auf die große Auswahl im Handel zurückgreifen. Hersteller wie Karibu Woodfeeling, Weka und Skanholz bieten solche zu vernünftigen Preisen an. Aber auch im Internet finden sich hochwertige Terrassenüberdachungen aus Leimholz an. Über die nötigen Abmessungen solltest Du Dir allerdings schon im Voraus im Klaren sein. Hier gibt es die Wahl zwischen naturbelassenem, unbehandeltem Holz oder solchem das schon baufertig und farbenfroh angestrichen wurde. Alle nur erdenklichen Farbtöne von Weiß bis Mahagoni stehen hier zur Verfügung. Bevor es mit dem Bauen losgeht sollte auf jeden Fall beim zuständigen Bauamt geprüft werden, ob es im jeweiligen Bundesland keine speziellen Verordnungen gibt, oder sogar Genehmigungen eingeholt werden müssen.