Wie werde ich morgens schnell wach?

Manche haben Schwierigkeiten morgens hoch zu kommen, wach zu werden oder einfach in die Gänge zu kommen. Woran das liegt, wie du das ändern kannst und was du unterlassen solltest, erfährst du in diesem Artikel!

Im Halbschlaf den Wecker ausschalten

Manchmal fühlt man sich nach dem Aufwachen noch stundelang schläfrig und matschig. Dies ist nicht nur unangenehm, es kann auch die Leistung im Job, beim Sport oder im Straßenverkehr beeinflussen. Im schlimmsten Fall hat das tödliche Folgen. Zeit für Veränderungen!

Koffeein hilft nicht

Koffeein ist zum einen nicht jedermanns Sache, da er sich auch vielleicht schon daran gewöhnt hat – Thema Adenosin-Anhäufung. Zum anderen ist es aus gesundheitlichen Gründen auch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Alternativen sind vorhanden, wie wir auch schon im Artikel „Was hilft gegen Müdigkeit“ erklärt haben. Dort erfährst du auch, wie du mit einer Bodenübung, Pfefferminzöl und Wasser deiner Antriebslosigkeit ein Ende bereitest.

Dein Klingelton macht die Musik

An der RMIT-Universität in Melbourne (Australien) hat man untersucht, ob der Klingelton des Weckers vielleicht einen Einfluss auf das Aufwachen, die anschließende Wachsamkeit und/oder unsere Schläfrigkeit hat. Tatsächlich klagten Teilnehmer, die durch eine Melodie bzw. Song geweckt wurden, seltener über Schläfrigkeit am Morgen als diejenigen, die Piepsen, Summen oder andere Geräusche als Weckton nutzen. Hier geht’s zur Studie.

Wir halten fest, lieber einen melodischen Song zum Aufstehen, statt das Brummen und Summen deines Weckers oder Handys.

Was hörst du zum Aufstehen? Ist es eher „Good morning von Alex Aiono“, „Guten Morge, Sonnenschein von Nana Mouskouri“ oder doch lieber „Bla Bla Bla von Amin van Buren“!?

Alex Aiono mit „Good morning“
„Guten Morge, Sonnenschein“ von Nana Mouskouri
„Bla Bla Bla“ von Amin van Buren

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